Freitag, 9. Mai 2014

Überlebt....aber für was?

Habe heute gelernt. Wenig gegessen und getrunken. War duschen und viel Obst und Gemüse einkaufen. Jetzt kann ich nicht mehr mit der Ausrede kommen das ich ja nichts gesundes zu essen da habe.
Mein Schreibtisch ist wieder richtig aufgeräumt und mein Bett gemacht. Bin heute eigentlich Zufrieden mit mir.
Eigentlich.
Anscheinend bin ich wirklich für alle eine Belastung. Für meine Mama, weil sie mich Verhalten muss da mein Vater kein Unterhalt zahlt. Für meinen Vater der mir Unterhalt zahlen soll. Für Maja weil ich psychisch so am Arsch bin. Für eine gute Freundin die sich bei mir nicht melden konnte weil sie selbst so große Sorgen hat.
Was mach ich eigentlich noch hier? Keiner will mich hier haben. Für alle bin ich eine Last.
Eine Wohnung bekomme ich ja auch nicht und am Ende werde ich auf der Straße sitzen, und die alle werden nur sagen "ja hast dir ja nicht helfen lassen"
Ich habe ein schlechtes Gewissen weil ich Existiere aber nicht den Mut finde mich zu eliminieren.

Gesprächsausschnitt von Mama und mir heute Morgen:
Ich: "Ich hab Hunger."
Mama: "Im Kühlschrank hats Wecken, Butter und Marmelade"
Ich: "Ich mag keine Kh"
Mama: " Ja, nich mein Problem"

Mein Magen fängt an komische Geräusche zu machen. Hab vorher einen gekauften Wurstsalat, Pilze mit Schinken und Saure Sahne und eine halbe Melone Gegessen. Selber Schuld.

Ich wünsch euch meinen lieben Lesern einen schönen Abend und eine gute Nacht.



Lg Engelchen

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